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Energiekosten senken durch fachgerechte Dachdämmung

Mehr als 80 Prozent des Gebäudebestandes in Deutschland entsprechen nicht der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV). Bei schlecht gedämmten Wohnhäusern können rund 20 Prozent der Energie über das Dach verloren gehen. Mit einer optimalen Dämmung können so leicht 500 Euro Nebenkosten pro Jahr eingespart werden. Jedes Dach muss laut EnEV so gedämmt sein, dass der U-Wert nicht höher ist als 0,30 W/m²K. Das heißt, nicht mehr als 0,30 Watt Energie dürfen pro Sekunde durch einen Quadratmeter Baustoff von innen nach außen fließen, wenn die Temperatur auf beiden Seiten um ein Grad Celsius voneinander abweicht. Für die Novellierung der EnEV im Jahr 2009 ist geplant, diesen Wert auf 0,20 W/m²K zu erhöhen.

Gerade der vermeintlich einfache nachträgliche Einbau einer Wärmedämmung durch den Heimwerker oder unseriöse Handwerker kann zu größeren Problemen führen. Häufig werden ungeeignete Dämmstoffe verwendet, die beträchtlich an Dicke zunehmen, die Belüftungsschichten nachteilig beeinträchtigen und in der Folge zu Schimmelpilzbildung und anderen Bauschäden führen können.Wenn die Arbeiten durch einen Dachdecker-Innungsbetrieb ausgeführt werden, sind  alle Funktionsschichten optimal aufeinander abgestimmt.  

Die KFW- Förderbank gewährt für Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes unterm Dach zinsgünstige Dahrlehen und gegebenenfalls Zuschüsse.

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